"Westfälische Nachrichten" vom 7. Juli 2004:

Schulleiter geben sich einen züchtigen Kuss

Zehntklässler gehen beim Chaos-Tag auf Schmusekurs

"Chaos an der Realschule, aber alles programmiert. Denn zum Ende des Schuljahres gestalten die Zehntklässler traditionell einen Jux-Tag. Die Abschlussklassen nutzen die Gelegenheit, ihren Lehrern auf komische Art eins auszuwischen.
In diesem Jahr sind die Realschler dabei geradezu auf Schmusekurs zu ihren Lehrern gegangen. So gaben sich Rektor Franz-Josef Schlie und sein Stellvertreter Ralf Kutschwalski gestern in der Sporthalle feierlich das Ja-Wort, wobei der Kuss sicherlich zum Bedauern der zahlreichen Zuschauer - sehr züchtig ausfiel. Was wohl unter anderem daran lag, dass der Bräutigam lieber die Braut gewesen wäre.
Nach diesem offiziellen Teil zeigte die Jazzdance-Gruppe unter der Leitung von Katja Kluge ihr Können und auch die Lehrer mussten sich beweisen. Dabei war das Luftballon rasieren noch eine der leichteren Disziplinen, denn für die meisten Lehrkörper hieß es Stimme ölen und zu bekannten Songs um die Wette singen.
Als Sieger ging hier eindeutig Robert Holtmann hervor, der mit dem Song '1...2...Polizei' überzeugte.
Tosenden Applaus ernteten jedoch die Zehntklässler selbst, denn sie zeigten musikalisches Talent. So ließ nicht nur die Boy-Band die Mädchenherzen höher schlagen, sondern auch Patrick Geschke und Gitarrist Matthias Heynemeier bewiesen mit dem Schmusesong 'Here without you' von Three Doors Down, dass der Musikunterricht erfolgreich war.
Die Überraschung des Tages galt jedoch der Freundin (Sandra Minns) von Patrick Geschke, die er á la 'Nur die Liebe zählt' mit dem Lied 'She's the one' von Robby Williams von den Socken haute.
Für die 68 Schüler der Realschule insgesamt also ein musikalischer Chaos-Tag, der mit dem obligatorischen Frühstück endete. Die Zeugnisse gibt es für die frisch gebackenen Absolventen jedoch erst am Freitag."

WN vom 7. Juli 2004
Westfälische Nachrichten vom 7. 7. 2004 - Fotos: Jacqueline Eppe


Ausschnitt "Patrick Geschke - she's the one"


"Neue Osnabrücker Zeitung" vom 1. August 2009:

OSNABRÜCK

Radiologische Praxen, medizinische Labore, niedergelassene Ärzte, Forschungseinrichtungen oder Krankenhäuser sind die zukünftigen Arbeitgeber der 26 frisch examinierten Medizinisch-technischen Assistenten. Drei Jahre lang lernten die Auszubildenden theoretisch und praktisch an der MTA- Schule des Klinikums Osnabrück in den beiden Fachrichtungen Labor und Radiologie.
Dabei erfuhren sie, wie sie Ärzte zukünftig in der Diagnostik und Behandlung von Patienten unterstützen können. Klinische Chemie,Hämatologie, Histologie, Zytologie, Mikrobiologie und Molekularbiologie standen bei den Schülern in der Fachrichtung Labor auf dem Lehrplan, während die angehenden radiologischen Assistenten sich intensiv mit Nuklearmedizin, der Röntgendiagnostik oder Strahlentherapie befassten. Die jungen Männer und Frauen dürfen sich von nun an Medizinisch-technische Laborassistenten (MTLA) beziehungsweise Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA) nennen. Die Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs sehen wir als wichtige Aufgabe, erläuterte Klinikum-Geschäftsführer Dr. Hansjörg Hermes.
So leisten wir auch auf diese Weise einen Beitrag zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung. ABSOLVENTEN Radiologieassistenten: Dominik Bunde, Sabrina Hoff, Fenna Holst, Henrike Jacob, Aline Kunefke,Sandra Lückrandt, Michaela Miltrup, Carolin Osterfeld, Stefanie Over, Alisa Skotkin, Artur Wiens, Anreas Wotschal, Dimitrij Bresch.
Laborassistenten: Corinna Beel, Theresa Fölling, Kathrin Gärzen, Katrin Grothmann, Corinna Hagen, Lisa König, Sabine Kopitzki, Marcel Kressmann, Dorothee Merker, Anne Middendorf, Sandra Minns, Marita Nobis, Mareen Taake.

NOZ vom 1. August 2009



www.patrick-geschke.de